Die anthropologische Frage

In Le Monde Diplomatique vom November beschreibt Lucien Seve den Menschen im Kapitalismus und stellt die anthropologische Frage, die die Situation des Menschen auf dem Planeten Erde befragt. Diese Frage sei ebenso wichtig wie die ökologische Frage und untrennbar mit ihr verknüpft: „Man kann die Umwelt nicht ohne die Menschheit retten und die Menschheit nicht ohne die Umwelt!“ Seve wundert sich, wie so über Klimaerwärmung, Ozonschichtschwund und die Risiken der Atomkraft die Bürger aufgeklärt seien, aber die Probleme des Überlebens der Menschen von niemandem ernsthaft bedacht werden. Stellt die anthropologische Frage!

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Waldbilder

In der Ausstellung Photography Calling, die bis 15.1. 2012 im Spengel Museum zu sehen ist, sind unter anderem diese wunderbare Waldbilder von Jitka Hanzlová zu entdecken.

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versunkenes traumland

In Japan wuchert ein Traumfreizeitpark zu, der einst als Antwort auf Disneyland gebaut wurde. Mehr davon hier bei eines tages auf spiegel online.

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Umweltkunst

Anne Katrin Spiess aus New York macht Environmental Art und Botanical Projects.

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Humus und Humor – Akt V ab 5.7.

Wie die antiken Stätten wird Hannover einstmals unter Schichten von Schlamm, Staub und Dreck verborgen liegen. Aber es gibt keine archäologische Zivilisation, die diese Reste ausgraben könnte. Im V. Akt macht sich „Die Welt ohne uns“ auf zu einem Abstieg in die Unterwelt. Was passiert unter der Erde, achzig Jahre nach Ende der Menschheit? Wer sich schon mal vor ab über Böden erkundigen will, kann Bodenkarten einsehen oder Bodenwissen und Bodeninformationen nachlesen. Mit dabei  auch: Bestes aus der Garbology und Pathologie und natürlich: Der Regenwurm.

 

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Bäume studieren

Nach dem Parlament der Bäume des alten Ökokünstlers Ben Wagin gibt es jetzt auch die University of Trees. Von der Natur kann man eben doch viel lernen.

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Jenseits des Wachstums

Ein Kongress vom 20. bis 22.5. zu den Grenzen des Wachstums und möglichen Alternativen in der TU Berlin von attac.  Für alle, die es nicht dahin schaffen , wird es einen Kongress-Doku-Blog mit Text-, Ton- und Videoberichten geben. Alles weitere unter: www.jenseits-des-wachstums.de

 

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Zeit Landschaft

In Time Landscapes hat Alan Sonfist die Landschaft als Gedächtnis inszeniert. Es handelt sich um die Wiederherstellung eines vorkolonialen Waldes auf einer Fläche von 65 mal 13 Meter mitten in Manhattan. Auf dem Gelände wachsen nach ihrem eigenen Rhythmus Bäume, Büsche, Gras und wilde Blumen dieser Gegend, die jedoch unter dem Einfluß der ‚Zivilisation‘ ausgestorben sind, die eine fast völlige Entwaldung zur Folge hatte. Time Landscape, nunmehr lebendiger Bestandteil der Gemeinschaft, führt die Vergangenheit mit der Gegenwart zusammen, als Erinnerung an jene Zeit, in der New York noch eine Waldlandschaft war. Hinzu kommt, daß sie den Passanten mit dem Verlauf der Zeit als Kontinuum konfrontiert, von dem er nur einen Ausschnitt erlebt. Schließlich ist es ein Symbol für die Idee des (historischen) Gedächtnisses und des Lebens(-zyklus): Sonfist hat sein Werk 1978 abgeschlossen, der Wald aber wächst weiter.

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KüGaLi

KüGaLi – hinter dieser merkwürdigen Abkürzung versteckt sich das Küchengartenlimmerprojekt der Transition Town Initiative Hannover auf dem ehemaligen Contigelände in Limmer. Es funktioniert im Grunde wie die Prinzessinengärten in Berlin als lokaler öffentlicher Garten.  Wer vorbei schaut, kann mithacken oder mitharken.

 

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Kryptowald

Die Welt nach uns wird auch eine mit uns sein, zumindest mit unseren Spuren.In einem polnischen Wald ganz in der Nähe von Berlin gibt es krumme Bäume. Was diese bedeuten und wie es dazu kam ist unsicher. Wahrscheinlich aber menschlicher Eingriff. Das schreibt Wikipedia

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