05.11.2011
HETEROTOPIA – THE TRAGIC FALL by Vincent J. Stoker
Der Französische Photograph Vincent J. Stoker bildet Ruinen ab, oder besser gesagt: er lichtet vom Verfall bedrohte, menschenverlassene, zweckberaubte Gebäude und bauliche Strukturen ab. Seine Bilder der Serie “the tragic fall” versprühen einen morbiden und auf seine Art beruhigenden Charme, man verspürt den Drang die Luft anzuhalten um – selbst nur beim Betrachten der Bilder – diesen Moment des Eindringens in ein neues komplexes System ohne den Menschen als Hauptcharakter nicht weiter zu stören. (weiterlesen…)
18.03.2011
360 Cities: Panoramaaufnahmen verlassener Orte
360 Cities haben unter dem Titel ‘Planet Earth after Mankind: 96 Abandoned Places’ Panoramaaufnahmen von verlassenen, vergessenen Orten auf der ganzen Welt gepostet. Beim Klick auf die einzelnen Bilder gelangt man zur interaktiven Version, bei der man sich dreidimensional durch die Aufnahme bewegen kann.
28.02.2011
Light Landscapes
Immaterials: Light painting WiFi from Timo on Vimeo. ‘Immaterials: Light Painting WiFi’ ist ein schönes Projekt der Designer Timo Arnall, Jórn Knutsen und Einar Sneve Martinussen für YOUrban.
Es werden ‘Landschaften’ durch Licht erzeugt. Hintergedanke des ganzen ist, darauf aufmerksam zu machen dass ‘unsichtbare’ -also visuell nicht wahrnehmbare – Netzwerke heute Teil unseres Lebens sind: “WiFi networks and increasingly sophisticated mobile phones are starting to influence how urban environments are experienced and understood. We want to explore and reveal what the immaterial terrain of WiFi looks like and how it relates to the city.”
via nerdcore
04.01.2011
Städte ohne Zukunft?
“Verlassene Städte sind nicht zwangsläufig Fälle für den Archäologen. Unzählige zeitgenössische Siedlungen existieren jenseits der öffentlichen Wahrnehmung als „moderne Geisterstädte“. Aus welchen Gründen geben Menschen ihre Stadt auf? Und welche Szenarien gibt es für die Zukunft unserer Metropolen?” Die aktuelle Stadtbauwelt 48.10 beschäftigt sich ausgiebig mit der Thematik verlassener Städte.
15.11.2010
Kommt Zeit, kommt [ ]
»Schau dir die kleinen Wesen an, die sich dort in der Ferne bewegen; schau sie dir an. Das sind Menschen.