Künstlerische Waldforschung

#gallery-2 { margin: auto; } #gallery-2 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 33%; } #gallery-2 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-2 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

Auch die Universität der Künste (UdK) Berlin erforscht performativ den Wald. Gemeinsam mit Studenten des Studiengangs Theaterpädagogik hat sich Prof. Ute Pinkert ins Freie begeben. Im Rahmen des curricular verankerten Performance Seminars innerhalb der Theaterpädagogik- Ausbildung ging es in diesem Jahr um die Beziehung zur Kulturlandschaft Wald. In einem Wochenendseminar in Brandenburg waren die Studierenden aufgefordert, in Einzelarbeit an einem ausgewählten Ort neue Möglichkeiten der Beziehungsaufnahme zur jeweiligen Umgebung zu erproben und innerhalb einer performativen Form zu gestalten. (weiterlesen…)

No Comments




 

Menschenaffen = MENSCHEN-Affen

Wie nah sind uns unsere nächsten Verwandten? Der Anthropologe Volker Sommer vom University College London beantwortet diese Frage deutlich: sehr nah! Lange galt es als unwissenschaftlich, Tieren quasi-menschliche Gefühle zuzuschreiben. Angeregt durch seine Forschungen an Primaten sagt Volker Sommer nun, daß Affen eine sehr menschliche Eigenschaft haben: sie können die Emotionen ihres Gegenübers entziffern und sich damit in diesen hineinversetzen. Die Konsequenzen, die Sommer – gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern wie dem Neurobiologen Peter Singer im Great Ape Project – daraus zieht, sind radikal: „Grundrechte für Affen!“ (weiterlesen…)

(1) Comment




 

Was vom Menschen übrig blieb

… waren im letzten Akt ein riesenhafter Müllberg und, von romantischer Waldpoesie eitel gewordene Bäume. Bewegt und farbig zeigt das unser Kooperationspartner NDR in einem kleinen Beitrag, den ihr euch hier ansehen könnt.

No Comments




 

Geisterstadt im Salzsee

Früher war Villa Epecuén ein beliebter Urlaubsort. Heute reisen nur noch Ruinen-Fans zu dem argentinischen Badeparadies. 1985 brach nach Jahren des Kampfes mit übermäßiger Dürre und fatalen Regenfällen ein schützender Damm. Noch immer ist der halbe Ort von jenem Salzsee bedeckt, der ihn berühmt gemacht – und versenkt hat. Christoph Gunkel reist auf Spiegel Online zu den unheimlichen Resten.

No Comments




 

Wenn der Plastikstrudel auf dein Haus fallen würde …

Dass auf dem Pazifik ein gigantischer Strudel aus Plastikmüll gemächlich seine Runden dreht, wissen die meisten informierten Fernsehzuschauer inzwischen. Aber wie groß ist dieser Strudel wirklich? Wenn der ganze Krempel morgen auf dein Hauses fallen würde, wo lägen die Ränder dieses Müllbergs?

Das kann man jetzt auf einer genialen Webseite selbst überprüfen. Diverse Umweltkatastrophen (wie etwa der Ölfleck im Golf von Mexiko nach dem Unglück auf der Ölplattform „Deep Water Horizon“) lassen sich durch Eingabe der eigenen Postleitzahl bequem auf die eigene Stadt verschieben …

Einfach selber ausprobieren unter How big really – ein mordsmäßiger Spaß!

No Comments




 

Preisverleihung

Ein „ungewöhnlich originelles und interessantes Projekt“ lobte Michael Hobusch (Deutsche Bank) in seiner Laudatio das botanische Langzeittheater. Im Rahmen einer Preisverleihung am 22.04.2012 wurde den beiden künstlerischen Leitern des Projekts, Aljoscha Begrich und Tobias Rausch, die Preisstatue des Wettbewerbs „Deutschland – Land der Ideen“ überreicht. „Die Welt ohne uns“ ist damit einer von 365 ausgewählten Orten, die beispielhaft für innovative und nachhaltige Ideen aus Wissenschaft, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur stehen.

Der Preis ist eine Anerkennung für das ganze Team aus Künstlern, Technikern, Gärtnern und unseren Partnern an der Universität und bei der Stadt Hannover, das seit 2 Jahren unter oft schwierigsten Bedingungen, bei Regen, Wind und Sonnenhitze mit viel Enthusiasmus inzwischen schon sieben Folgen inszeniert hat!

No Comments




 

Müll!

Im VII. Akt des Botanischen Langzeittheaters kämpften hartgesottene Baummenschen gegen vergnügungssüchtige Müll-Teenager. Wie sollen wir leben? Was soll eines Tages von uns bleiben. Und: Was kümmert uns eigentlich eine Erde, auf der wir längst nicht mehr leben? Das fragte sich auch das Philosophen-Duo Stephanie Stremler und Florian Loycke, das unsere Zuschauer auf der Busfahrt und durch die wilde Welt einer kühnen Hypothese begleitete. Hier sind die Bilder.

No Comments




 

Making Of: Müll

Endlich gibt es neue Bilder von den Proben der personenstärksten Welt-Ohne-uns-Folge! „Der Müll“ feiert am 22.4. Premiere. Herzlichen Dank an den Fotografen Frederic Schmidt. Und viel Glück auf dem Kartenschwarzmarkt.

No Comments




 

Making-Of: Waldmenschen

Am 22. April feiert die Puppentheatergruppe Das Helmi mit dem siebten Akt der Welt ohne uns Premiere. Wenn der Müll auf die Barrikaden geht, müssen die Bäume sich wappnen. Einen ganzen Chor kämpferischer Sänger mit botanischer Mission schickt Regisseur Florian Loycke auf unser wucherndes Außengelände. Vorher jedoch verwandelt sich die Gruppe in gruselige, wilde und wunderschöne Waldgeister. (weiterlesen…)

No Comments




 

Eiche bei Twitter

Ein Baum kann nicht sprechen? Stimmt. Aber jetzt kann eine 150jährige Eiche aus dem Botanischen Garten in Erlangen twittern. Unter „http://twitter.com/#!/talkingtree_de“ kann sich jeder über die aktuellen Befindlichkeiten der Eiche auf dem Laufenden halten. Und eine eigene Webseite dafür gibt es auch: http://www.talking-tree.de/

 

 

No Comments