Die virtuelle Welt ohne uns

Wie eine Welt ohne den Menschen aussieht, lässt sich derzeit gut bei „second life“ beobachten. Die Anzahl der Nutzer ist so weit zurückgegangen, dass ganze Kontinente und Inseln verwaist daliegen. Inzwischen verkleinert der Betreiber Linden Lab die Ausmaße von „second life“ und nimmt weiträumig Areale von den Servern. Die Netzkünstlerin und Aktivistin Susanne Berkenheger hat sich in zwei Kunstprojekten mit „second life“ als ausgestorbener Welt auseinandergesetzt. In the last days of second life bot sie Expeditionen durch ausgestorbene Areale von „second life“ an, und mit ihrer Accountleichenbewegung setzte sie toten Avataren, die von ihren Nutzern in „second life“ zurückgelassen wurden, ein Denkmal.

Mehr unter http://www.berkenheger.de

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