Geisterstadt im Salzsee

Früher war Villa Epecuén ein beliebter Urlaubsort. Heute reisen nur noch Ruinen-Fans zu dem argentinischen Badeparadies. 1985 brach nach Jahren des Kampfes mit übermäßiger Dürre und fatalen Regenfällen ein schützender Damm. Noch immer ist der halbe Ort von jenem Salzsee bedeckt, der ihn berühmt gemacht – und versenkt hat. Christoph Gunkel reist auf Spiegel Online zu den unheimlichen Resten.

Comments RSS

Kommentar

You must be logged in to post a comment.