Hirn. Geld. Klima.

Entsteht da ein neuer Hype? Das Theater scheint sich zunehmend Gedanken zu machen, wie es auf den Klimawandel reagieren kann. Nachdem bereits die Fachzeitschrift „Theater der Zeit“ diese Frage in einer ihrer letzten Ausgaben diskutiert hat (vgl. vergangenen Post in diesem Blog), beschäftigt sich jetzt die Jahrestagung der Dramaturgischen Gesellschaft mit dem Thema:

„Die künstlerische Beschäftigung mit wissenschaftlichen Themen erlebt seit einigen Jahren eine bemerkenswerte Hochkonjunktur. Angesichts neuer Erkenntnisse etwa in der Hirnforschung, die unsere Selbstwahrnehmung als frei handelnde Individuen in Frage stellen, des kaum noch nachvollziehbaren weltweiten Finanzsystems oder des unausweichlich scheinenden Klimawandels ist der Wunsch, zu verstehen, was um uns herum geschieht, nur zu gut nachzuvollziehen.“

Unter den Referenten auch das Team von lunatiks produktion. Mehr dazu auf der Homepage der Dramaturgischen Gesellschaft!

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